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rock-lolita

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Ich weiß ich bin eine dieser Gestalten,
Die sterben sollten.
Mit aufgeschnittenen Pulsadern sollte ich
In einem weißen Kleid daliegen.

Doch finde ich stets neuen Halt...
Es scheint immer etwas dazusein,
Etwas das mich auffängt...

Manchmal wünschte ich es wäre nicht so
Und ich könnte das Kleid tragen...das Weiße.

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Für euch lebe ich

Nur einmal in deine Augen sehen zu können bevor ich sterbe...
Und deinen Blick mit in die Tiefe nehmen...
Ich will dich nie vergessen...

Für euch lebe ich,
für euch halte ich den ganzen Scheiß aus.

Und doch denke ich in all meiner Besessenheit,
meiner Abhängigkeit,
meiner Liebe
immer wieder daran diesem inneren Verlangen nachzugeben und endlich aufzuhören zu existieren.

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Wo bin ich?

Wenn diese schattenhaften Gedanken über mir liegen und mein Gemüt so träge ist, dass ich versinken möchte, dann hilfst nur du mir dabei die Stunden verstreichen zu lassen...
Ich bin so müde, bin das alles leid...
Ich falle und falle...
Immer weiter falle ich...
Doch merke ich es längst nicht mehr...
Im freien Fall schwebe ich durch diese Welt...
Irgendwo zwischen Traum und Realität...
Warum lasst ihr den Traum nicht Realität werden?
Vor mir ein blauer Faden, doch erreiche ich ihn nicht...Ich versuche ihn zu fassen...Jedes Mal verliere ich ihn...
Hinter mir ein roter Faden, doch werde ich ihn nicht los...Ich versuche ihn abzustreifen...Jedes Mal bleibt er hängen...
Mir ist so kalt. Hier ist alles so kalt. Dabei lebe ich doch nur einmal. Wieso geht es nicht anders?
Wo sind diese Momente, nach denen ich mich so sehne?
Wo ist dieses Gefühl, das ich so vermisse?
Wo ist diese Stimmung, an die ich mich krampfhaft zu erinnern versuche?
Wo bin ich?

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Nichts fühlen als Schmerz .
Ich verliere mich in diesen Träumen.
Doch kann ich die Realität nicht weiter beiseite schieben.
Sie ist hier. Immer.
So gerne würde ich meine Augen vor allem verschließen.
Schwingen des Wahns zerhacken meine Lider.
Plötzlich ertrage ich mich selbst nicht mehr inmitten dieser schönen Welt, die ich mir erschaffe.
Diese toten Lider können mich nicht mehr verstecken.
Eigentlich sollte ich doch tot sein.
Wie kann meine verstorbene Seele durch diese schutzlosen Augen scheinen?
Sie darf es nicht.
Deshalb kann ich euch nicht anschauen.
Eine tote Seele kann nicht in eine Lebende dringen.
Die tote Seele ist schwächer, weil sie ihre Macht nicht entfalten kann, weil sie es nicht darf.

Die letzten Sterne, die in meinem endlichen Universum leuchten, sind mit
Tüchern verdeckt,
die in
Ketten gehüllt
Sind.
Niemand würde es schaffen zu den Sternen vorzudringen
Und die Tücher herunterzureißen,
Wenn die Ketten erst einmal gesprengt wären
Und ihre Glieder auf die Menschen herunterprasseln würden.
Vielleicht würden sie treffen...
Doch kein Stern könnte auf die Verwundeten niederleuchten,
Weil sie noch immer verdeckt sind,
Die Sterne.
Wen kümmern schon ein paar trostlose Sterne meines Horizonts,
In einem unendlichen Universum?
Doch nur mich.
Mich
Alleine.

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Könnte ich bloß meine Seele auskotzen...
Was bringt sie mir schon?
Es gibt keine Zukunft.
Keine Zukunft
Für mich.
Was soll ich noch mit mir anfangen?
Eine hässliche Hülle, die
Eine tote Seele umschließt.
Ich wollte ich könnte mir die Gedärme rausreißen.
In einem einzigen Moment voller Schmerz.
Wie in einem schrecklichen Fiebertraum,
Umgeben von Abfall wie in der Realität.
Ich bin der Abfall, ich bin die Realität.

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Irgendwann geht die Fantasie in die Realität über.
Du siehst nicht mehr nur das was wahr ist.
Niemand ist mehr das, was er vorgibt zu sein.
Die einsame Stille mit ihren süßen Melodien der Gefühle formt
Ein grausiges Lied mit den Stimmen des Wahns, die um uns schallen.
Stunden werden Tage,
Tage werden Stunden.
Die Menschheit verliert ihre Menschlichkeit.
Apokalyptisch ziehen die Wolken,
Ziehen vor Zahlen und Worte.
Kalte blaue Flammen brennen die Vergangenheit nieder
Und ihr Rauch umzüngelt deinen Verstand.
Ein Lachen wird zu einem Schrei.
Wissen wird unter Frost erstickt.
Ein bloßer Gedanke wird Mord.
Hoffe auf den weißen Tiger,
Dass er kommen wird mich zu verschlingen.

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Sehnsucht

Warum nur bist du so fern?
Du führst ein Leben so weit entfernt von mir...
Warum versteht niemand, wie wichtig du mir bist?
Du wirst mein Lebensinhalt...
Warum kann ich mich nicht von dir losreißen?
Du hältst mich gefangen in deiner Kunst...
Warum erscheinst du mir in meinen Träumen?
Du bist viel mehr als nur ein Traum für mich...
Warum lässt du mich eine solche Sehnsucht verspüren?
Du zeigst mir eine neue Welt...
Warum kann ich nicht bei dir sein?
Du bringst mich um den Verstand...
Warum verfalle ich in diese Liebe zu dir?
Du bist alles, was ich mir je ersehnte...

Meine Sehnsucht ist so unendlich groß...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Tanze im Eisnebel,
dass der Rauch der blauen Flammen
deinen Verstand mit sich nimmt.
Verliere dich und der weiße Tiger wird kommen und dich mit sich nehmen
Ins Reich der Schwerelosigkeit...

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Ich will ein Leben

Den Weltuntergang werde ich nicht miterleben,
Deswegen sollte ich mir meinen eigenen schaffen.
Voller Dramatik und Spannung und mit einem letzten Sonnenaufgang.
Muss ich Abschied nehmen?
Langsam schwinde ich doch längst dahin, bin für viele schon unsichtbar.

Ich weiß, dass da nichts ist.
Eine erstickende Leere, noch viel verlorener als der Schlaf.
Doch diese Leere wird mich befreien.

Denn meine Träume werden Träume bleiben.
Und meine Hoffnung nur eine Flamme im Sturm.
Meine Sehnsucht bleibt unerfüllt.
Nihon ist so fern...

Ich will ein Leben, ein Leben wie ich doch nie eines lebte...

Alles um mich herum ist nur ein zwielichtiger Spiegel.
In diesem Meer von Lügen drohe ich zu ertrinken.
Nur dein Schrei kann mich retten.
Ohne dich wäre ich wohl längst gegangen...
Ich sollte dich hassen.
Aber ich tue es nicht. Ich kann es nicht.
Ich liebe dich.

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